Bezirksvertretung Langerfeld-Beyenburg

 

Das Gebäude Beyeröhde 45 kann unter Berücksichtigung eines vertretbaren wirtschaftlichen Aufwandes nicht instand gesetzt werden. Aufgrund der akuten Einsturzgefahr ist ein Abriss erforderlich, um die Sicherheit der umliegenden Gebäude und Flächen gewährleisten zu können. Derzeit ist der Gefahrenbereich großflächig abgesperrt beziehungsweise am gegenüberliegenden Gebäude Beyeröhde 48 ein Schutzgerüst errichtet. Die Gebäude Beyeröhde 43 und 47 bleiben vor diesem Hintergrund weiterhin gesperrt. Im Falle eines Einsturzes des Gebäudes Beyeröhde 45 können hier Schäden nicht ausgeschlossen werden.

Boden/ Baugrund

Mit den Bohrarbeiten wurde am 11.03.2019 zunächst im Auftrag der Bezirksregierung Arnsberg begonnen. Nachdem keine Hinweise auf einen bergbaulichen Einfluss festge- stellt werden konnten, wurde die Weiterführung der Arbeiten am 29.03.2019 der Stadt Wuppertal übertragen.

Bisher wurden insgesamt 33 Bohrungen mit einer Gesamtbohrmeterlänge von ca. 967 m abgeteuft. Angetroffene Hohlräume wurde mit einer Betonsuspension verfüllt. Die Gesamtverfüllmenge beträgt bisher ca. 890 m3.

Die Bohr- und Verfüllarbeiten unter den Gebäuden sind weitgehend abgeschlossen. Der- zeit konzentrieren sich die Bohr- und Verfüllarbeiten auf den Straßenbereich.

Straße Beyeröhde

Es ist nicht zweckmäßig, die Straße und die Leitungen vor einem Abriss von Haus 45 neu herzustellen. Eine Verkehrsfreigabe ist in der aktuellen Situation weder auf einer provisorischen Fläche noch auf der neu hergestellten Straße möglich.

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